Warum beautiful allein nicht reicht, Praxis-Beispiel Sebastian Fleiter und die Kreativwirtschaft im “Ländle” – der Presseüberflieger vom Freitag, 2. November 2011 (nachgereicht am Sonntag).
“Beautiful allein, das reicht nicht”
Jungen Menschen Wertschätzung und das Bewusstsein vermitteln, “dass beautiful allein nicht reicht” und eigene Gedanken wichtiger sind – das würde Back der Jugend gern mit auf den Lebensweg geben. Auch wenn er erst 30 ist.
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Artikel über die maigrau GmbH in der SÜDWEST PRESSE (Autor: Mathias Bartels, 29. 11. 2011)
Berlin, Berlin_2
Es braucht daher deutlich mehr Unternehmen mit wegweisenden Ideen, die ihre Denk- und Handlungsweisen inspirierend mitteilen, wir brauchen mehr Impulsgeber. Es braucht gerade in Deutschland wesentlich mehr Menschen, die bewusst den Weg zum Entrepreneurship einschlagen. Und, wie ein Workshop-Teilnehmer beim Summit so schön anmerkte: es reicht eben nicht, etwas zu unternehmen und darüber irgendetwas zu sagen. Konzept, Realisierung, Impulse nach außen – es muss funky sein. Wie das gehen soll?
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2. Teil eines Artikels über den Entrepreneurship Summit 2011 im Blog inspiration lounge by le tapir (von Chris, 29. 11. 2011) Hier findest Du den 1. Teil.
Kreative Südwest´ler im Höhenflug
Dass Baden-Württemberger Spitzenleistungen im Automobil- und Maschinenbau vollbringen und eine treibende Kraft in der Informationstechnologie sind, ist weltweit bekannt. Dass sie auch in vielen Bereichen der Kreativwirtschaft die Nase vorn haben, wissen nur Insider. Als „Kreativpiloten“ ausgezeichnete Geschäftsideen sowie das Cluster Kreativwirtschaft Baden-Württemberg schicken sich an, dies zu ändern.
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Meldung über die baden-württembergischen Kreativpiloten, Bewegungsmelder und Trendbarometer von der MFG Innovationsagentur für IT und Medien (Text: Silva Schleider/RKW Baden-Württemberg/MFG Innovationsagentur für IT und Medien, 22. 11. 2011)
Die Kunst des Geldverdienens
Stornebel hat Küchen entworfen, Messestände projektiert, Arztpraxen eingerichtet – und nebenbei seine handwerklichen Fähigkeiten im Möbelbau vervollkommnet. Nach dem Motto “Save the Planet” hat sich Stornebel auf die Weiterverarbeitung von Sperrmüll konzentriert, er macht Tische, Schränke und Hocker aus Holzabfällen.
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Artikel über Sven Stornebel Design in der Neuen Westfälischen (Autor: Martin Krause, 02. 12. 2011)

Bild im Hintergrund: Bundesarchiv, B 145 Bild-F079099-0023 / CC-BY-SA











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